Dänemark-Urlaub: Die cleversten Tricks beim Kronen-Wechsel, die dir bares Geld sparen!

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Ah, Dänemark! Dieses charmante Land im Norden zieht uns Deutsche immer wieder in seinen Bann, sei es für einen Hygge-Urlaub am Meer oder einen Städtetrip nach Kopenhagen.

Doch bevor wir uns ins Abenteuer stürzen, kommt oft die Frage auf: Wie funktioniert das eigentlich mit dem Geld dort? Ich habe es selbst oft erlebt: Man steht vor dem Hotdog-Stand oder dem kleinen Hofladen und fragt sich, ob man noch Bargeld braucht oder doch lieber alles mit Karte zahlt.

Die Dänen sind ja bekanntlich echte Vorreiter in Sachen bargeldloser Zahlung, aber bedeutet das, dass unsere gute alte Geldbörse komplett zu Hause bleiben kann?

Und was ist mit dem Wechselkurs und all den möglichen Gebühren, die uns unliebsam überraschen könnten? Keine Sorge, ich habe die neuesten Infos und meine besten Tipps für euch gesammelt, damit eure Reisekasse optimal vorbereitet ist.

Lasst uns das Thema Dänische Krone und cleveres Bezahlen gemeinsam entschlüsseln!

Ah, Dänemark! Dieses charmante Land im Norden zieht uns Deutsche immer wieder in seinen Bann, sei es für einen Hygge-Urlaub am Meer oder einen Städtetrip nach Kopenhagen.

Doch bevor wir uns ins Abenteuer stürzen, kommt oft die Frage auf: Wie funktioniert das eigentlich mit dem Geld dort? Ich habe es selbst oft erlebt: Man steht vor dem Hotdog-Stand oder dem kleinen Hofladen und fragt sich, ob man noch Bargeld braucht oder doch lieber alles mit Karte zahlt.

Die Dänen sind ja bekanntlich echte Vorreiter in Sachen bargeldloser Zahlung, aber bedeutet das, dass unsere gute alte Geldbörse komplett zu Hause bleiben kann?

Und was ist mit dem Wechselkurs und all den möglichen Gebühren, die uns unliebsam überraschen könnten? Keine Sorge, ich habe die neuesten Infos und meine besten Tipps für euch gesammelt, damit eure Reisekasse optimal vorbereitet ist.

Lasst uns das Thema Dänische Krone und cleveres Bezahlen gemeinsam entschlüsseln!

Dänemarks digitale Vorreiterrolle: Karten, wohin das Auge blickt

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In Dänemark ticken die Uhren, was das Bezahlen angeht, wirklich anders als bei uns in Deutschland. Als ich das erste Mal dort war, war ich total überrascht, wie selbstverständlich alles mit Karte gezahlt wurde.

Egal, ob im Supermarkt, im kleinen Laden an der Ecke oder sogar beim Bäcker für ein einzelnes Brötchen – überall zückten die Dänen ganz selbstverständlich ihre Plastikkarten oder sogar ihr Smartphone.

Ich muss gestehen, am Anfang war ich etwas unsicher, weil ich ja unser deutsches Bargeld-Liebäugeln gewohnt bin. Aber ganz ehrlich, ich habe mich super schnell daran gewöhnt und fand es am Ende sogar richtig praktisch.

Es gibt einem ein Gefühl von Leichtigkeit, wenn man nicht ständig nach passendem Kleingeld kramen muss oder Angst hat, eine dicke Geldbörse mit sich herumzuschleppen.

Diese Vorreiterrolle Dänemarks in Sachen bargeldlosem Bezahlen ist wirklich beeindruckend und macht das Reisen dort ungemein unkompliziert. Es ist ein Land, das die digitale Revolution im Zahlungsverkehr voll und ganz umarmt hat, und als Besucher profitiert man davon ungemein.

Plastik ist König: Die Akzeptanz deiner Karten

Seid unbesorgt: Eure deutschen Girocards (oft auch als EC-Karten bekannt) mit Maestro- oder V-Pay-Funktion werden in Dänemark fast überall anstandslos akzeptiert.

Ich habe selbst meine ganz normale Sparkassen-Karte dabei gehabt und hatte so gut wie nie Probleme. Noch besser sieht es mit Kreditkarten aus – Visa und Mastercard sind die absoluten Champions und werden praktisch in jedem Geschäft, Restaurant oder an jeder Tankstelle angenommen.

Ich nutze am liebsten meine Visa Debitkarte, weil die Zahlungen direkt vom Konto abgebucht werden und ich so immer den Überblick behalte. American Express hingegen ist eher selten zu finden, meist nur in größeren, internationalen Hotels oder gehobenen Restaurants, aber das betrifft die meisten von uns ja eher weniger.

Es ist also eine enorme Erleichterung zu wissen, dass man mit seinen gewohnten Karten in Dänemark bestens ausgestattet ist und sich keine Gedanken machen muss, ob man überhaupt zahlen kann.

Die Dänen sind da wirklich sehr fortschrittlich und serviceorientiert, was ich persönlich als sehr angenehm empfunden habe.

Mobile Bequemlichkeit: Bezahlen mit dem Smartphone

Neben den klassischen Karten hat mich besonders MobilePay fasziniert. Diese App ist in Dänemark unglaublich weit verbreitet – gefühlt jeder Däne nutzt sie.

Man kann damit nicht nur unter Freunden Geld hin- und herschicken, sondern auch in unzähligen Geschäften bezahlen, und das oft mit einem einfachen Scan eines QR-Codes oder durch Eingabe einer Handynummer.

Ich habe gesehen, wie sogar Straßenmusiker und kleine Hofläden MobilePay-Nummern an ihren Ständen hatten, um Spenden oder kleine Einkäufe anzunehmen. Das zeigt wirklich, wie tief diese mobile Zahlungsmethode im Alltag verwurzelt ist.

Für uns Deutsche ist es zwar meistens nicht direkt nutzbar, aber wer Apple Pay oder Google Pay auf dem Smartphone hat und eine entsprechende Kredit- oder Debitkarte hinterlegt, kann diese mobilen Zahlungssysteme ebenfalls überall dort nutzen, wo kontaktloses Bezahlen mit Karte akzeptiert wird.

Das ist eine super Alternative, falls man mal keine Karte zur Hand hat oder einfach das Handy zücken möchte.

Das liebe Bargeld: Muss es wirklich mit?

Die Frage nach Bargeld in Dänemark ist eine, die mir immer wieder gestellt wird, und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: Es ist kompliziert, aber nicht unlösbar.

Dänemark ist tatsächlich auf dem besten Weg zu einer nahezu bargeldlosen Gesellschaft. Die Dänen selbst zahlen, wie ich schon erzählt habe, so gut wie alles mit Karte oder MobilePay.

Viele Geschäfte, Kioske und sogar Supermärkte akzeptieren nach 20 Uhr gar kein Bargeld mehr. Ich habe das mal am eigenen Leib erfahren, als ich spät abends noch ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt kaufen wollte und mein Bargeld plötzlich nicht mehr angenommen wurde.

Da stand ich dann, mit vollem Einkaufswagen und musste meine Karte zücken. Es war eine lehrreiche Erfahrung, die mir gezeigt hat, wie weit Dänemark uns in dieser Hinsicht voraus ist.

Trotzdem würde ich persönlich nie ganz ohne ein paar Kronen in der Tasche reisen. Es gibt einfach Situationen, in denen Bargeld noch immer praktisch, wenn nicht sogar notwendig ist.

Für die kleinen Freuden: Wann Kronen noch Gold wert sind

Auch wenn Kartenzahlung die Regel ist, gibt es kleine, charmante Ausnahmen, bei denen Bargeld wirklich nützlich sein kann. Denkt an die kleinen, oft unbemannten Hofläden auf dem Land, wo ihr frische Erdbeeren oder selbstgemachte Marmelade kaufen könnt.

Da steht dann oft eine kleine Kasse des Vertrauens oder ein Sparschwein, und da ist es einfach gut, ein paar Münzen oder kleine Scheine parat zu haben.

Auch auf manchen Flohmärkten oder bei privaten Bootsverleihern, wie ich es mal auf Langeland erlebt habe, ist Bargeld die unkomplizierteste Lösung. Ich habe mir angewöhnt, immer einen kleinen Betrag – vielleicht umgerechnet 50 bis 100 Euro in Kronen – dabei zu haben.

Nicht um damit große Einkäufe zu tätigen, sondern für genau diese unvorhergesehenen, aber oft schönsten Momente der Reise. Diese kleinen, gelochten dänischen Münzen haben auch ihren ganz eigenen Charme, findet ihr nicht?

Es gibt einem einfach ein gutes Gefühl, für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

Vorsicht vor alten Scheinen: Eine wichtige Frist!

Hier kommt ein ganz aktueller und wichtiger Hinweis, den ich unbedingt mit euch teilen möchte, weil er sonst zu bösen Überraschungen führen könnte: Nach dem 31.

Mai 2025 werden ältere dänische Banknoten, die vor 2009 ausgegeben wurden, sowie die 1000-Kronen-Scheine nicht mehr als Zahlungsmittel in Geschäften akzeptiert.

Auch bei Banken können diese dann nicht mehr eingezahlt werden. Ich finde es superwichtig, das im Hinterkopf zu behalten, falls ihr noch alte Kronen von früheren Reisen habt oder euch jemand versehentlich solche Scheine herausgibt.

Prüft also lieber zweimal, welche Scheine ihr in der Hand haltet, besonders bei größeren Beträgen. Es wäre doch schade, wenn eure Urlaubsfreude durch ungültiges Geld getrübt wird!

Die Banken in Dänemark geben dazu auch auf ihren Websites genauere Informationen, falls ihr euch unsicher seid. Sicherheitshalber würde ich aber sagen: Wenn ihr Bargeld braucht, holt es euch frisch am Automaten in Dänemark.

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Die Tücken des Umtauschs und heimliche Gebühren

Bevor ich mich auf den Weg nach Dänemark mache, checke ich immer genau die Konditionen meiner Karten. Denn Dänemark mag zwar EU-Mitglied sein, aber zum Euro-Raum gehört es nicht.

Das bedeutet, bei jeder Kartenzahlung und Bargeldabhebung in DKK findet eine Währungsumrechnung statt, und hier können unerwartete Gebühren lauern. Ich habe schon oft von Freunden gehört, die nach dem Urlaub eine böse Überraschung auf ihrem Kontoauszug erlebt haben, weil sie diese “Auslandseinsatzentgelte” nicht auf dem Schirm hatten.

Es ist wirklich frustrierend, wenn man denkt, man hat alles im Griff, und dann knabbern unbemerkte Gebühren am Urlaubsbudget. Aber keine Sorge, es gibt Wege, diese Kostenfalle zu umgehen oder zumindest zu minimieren.

Mit ein bisschen Vorbereitung seid ihr da auf der sicheren Seite und könnt eure Dänemark-Reise unbeschwert genießen.

Der Wechselkurs-Dschungel: Wie du nicht draufzahlst

Der Wechselkurs ist ein Thema, das vielen Kopfzerbrechen bereitet. Wenn ihr Euro in Dänische Kronen tauscht, sei es vorab in Deutschland oder vor Ort, solltet ihr wissen, dass der angebotene Kurs oft schlechter ist als der offizielle “Interbankenkurs” oder “Devisenmittelkurs”, den ihr zum Beispiel bei Google findet.

Banken und Wechselstuben schlagen da gerne noch etwas drauf – das ist ihr Geschäft. Ich habe gelernt, dass es meist am günstigsten ist, direkt in Dänemark Geld am Automaten abzuheben, wenn eure Karte keine oder nur geringe Abhebegebühren im Ausland hat, und dabei darauf zu achten, dass die Abrechnung in Dänischen Kronen erfolgt und nicht in Euro (Dynamic Currency Conversion, dazu gleich mehr).

Manchmal bieten auch Ferienhausvermieter einen festen Wechselkurs an, der zwar etwas über dem tagesaktuellen Bankkurs liegen kann, dafür aber ohne weitere Tauschgebühren auskommt – eine transparente Option, besonders für den Start in den Urlaub.

Kostenfallen erkennen: EC-Karte vs. Kreditkarte

Hier kommt ein Punkt, der mir besonders am Herzen liegt: Die Gebühren für Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen. Bei deutschen Girocards mit Maestro- oder V-Pay-Funktion fallen bei Zahlungen in DKK oft Auslandseinsatzentgelte an, die zwischen 1 und 3 % des Umsatzes liegen können.

Bei Bargeldabhebungen wird es noch teurer: Hier kommen oft eine feste Gebühr pro Abhebung (z.B. 5-10 Euro) plus das Auslandseinsatzentgelt hinzu. Viele Sparkassen berechnen beispielsweise 6 Euro pro Abhebung im EWR in Fremdwährung und dazu noch ein Währungsumrechnungsentgelt.

Mein Tipp: Prüft unbedingt vorab bei eurer Bank, welche Gebühren genau anfallen. Ich habe mir angewöhnt, für Reisen eine Kreditkarte oder Debitkarte zu nutzen, die keine Fremdwährungsgebühren hat und mit der ich auch kostenlos Bargeld abheben kann.

Solche Karten gibt es mittlerweile von einigen Direktbanken oder speziellen Reisekreditkartenanbietern. Das spart auf Dauer richtig viel Geld und Ärger!

Und ganz wichtig: Wenn euch am Geldautomaten oder Bezahlterminal die Wahl angeboten wird, in Euro oder DKK abzurechnen, wählt IMMER DKK. Sonst macht der dänische Betreiber seinen eigenen, meist schlechteren Wechselkurs.

Zahlungsmethode Vorteile in Dänemark Mögliche Nachteile für Deutsche Mein Tipp
Kreditkarte (Visa/Mastercard) Weit verbreitet, hohe Akzeptanz, oft kontaktlos möglich. Fremdwährungsgebühren (1-3% des Umsatzes) bei vielen deutschen Banken. Nutzt eine Reisekreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren.
Girocard (EC-Karte) Hohe Akzeptanz für Zahlungen, oft kontaktlos möglich. Fremdwährungsgebühren (1-3% des Umsatzes) und hohe Abhebegebühren. Eher für Zahlungen als für Abhebungen, Gebühren bei eurer Bank prüfen.
Bargeld (DKK) Nützlich für kleine Hofläden, Märkte oder Trinkgelder. Wird seltener genutzt, einige Geschäfte akzeptieren nach 20 Uhr kein Bargeld. Hohe Wechselgebühren. Einen kleinen Betrag für Notfälle oder kleine Einkäufe mitnehmen, nicht zu viel tauschen.
MobilePay Sehr weit verbreitet in Dänemark, super bequem. Für deutsche Touristen meist nicht direkt nutzbar (dänische Telefonnummer/Konto nötig). Nutzt stattdessen Apple Pay/Google Pay mit einer gebührenfreien Karte.

Smarte Spar-Strategien für deine Reisekasse

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Dänemark gilt ja leider als nicht ganz billiges Reiseland, das ist kein Geheimnis. Aber ich habe in meinen vielen Jahren als Dänemark-Liebhaberin gelernt, dass man mit ein paar cleveren Tricks und guter Planung seinen Geldbeutel schonen kann, ohne dabei auf die hyggeligen Erlebnisse verzichten zu müssen.

Es geht darum, bewusst Entscheidungen zu treffen und die lokalen Gegebenheiten zu nutzen. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Trip, da habe ich blindlings im nächstbesten Supermarkt eingekauft und mich über die Preise gewundert.

Mittlerweile bin ich da viel schlauer geworden und weiß genau, wo ich am besten zugreifen kann, um das Beste aus meinem Budget herauszuholen. Es ist wie eine kleine Schatzsuche, und wenn man die Schätze findet, fühlt sich der Urlaub gleich noch besser an.

Einkaufen wie ein Däne: Günstig leben im Urlaub

Mein absoluter Top-Tipp zum Sparen in Dänemark ist das Einkaufen im Supermarkt. Die Dänen haben genau wie wir Discounter, die eine tolle Auswahl zu fairen Preisen bieten.

Aldi, Lidl und Netto findet ihr dort genauso wie die dänischen Ketten Rema 1000 und Fakta. Ich fahre immer gezielt diese Läden an und kaufe dort die Grundnahrungsmittel für unser Ferienhaus.

Manchmal bringen wir auch ein paar haltbare Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Kaffee oder haltbare Milch von zu Hause mit – besonders wenn man mit der Familie reist, kann das einen deutlichen Unterschied machen.

Und haltet unbedingt Ausschau nach Schildern mit der Aufschrift „Tilbud“ – das sind die Sonderangebote! Ich liebe es, diese kleinen Deals zu entdecken, das ist wie ein kleiner Sieg für die Reisekasse.

Selber kochen im Ferienhaus ist übrigens nicht nur günstiger, sondern macht auch richtig Spaß und gehört für mich zum Dänemark-Erlebnis einfach dazu. Frischer Fisch vom Kutter, dazu Kartoffeln und Salat – einfach herrlich!

Clevere Kartenauswahl: Dein bester Freund gegen Gebühren

Wie schon erwähnt, ist die Wahl der richtigen Karte Gold wert, um Gebührenfallen zu umgehen. Ich persönlich setze auf eine Debit- oder Kreditkarte, die explizit keine Auslandseinsatzgebühren hat.

Es gibt einige FinTech-Banken, die solche Karten anbieten, und das kann den Unterschied zwischen einem entspannten und einem ärgerlichen Blick auf den Kontoauszug nach dem Urlaub ausmachen.

Stellt euch vor, ihr habt 1000 Euro in Dänemark ausgegeben und müsstet dafür 20 bis 30 Euro an zusätzlichen Gebühren zahlen – das ist doch unnötig! Mit der richtigen Karte bleibt jeder Betrag zu hundert Prozent auf eurem Kontoauszug, und ihr zahlt immer zum echten Wechselkurs.

Das ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern gibt auch ein ungemeines Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Es lohnt sich wirklich, hier vor der Reise etwas Zeit in die Recherche zu investieren.

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Mein persönlicher Tipp: Immer einen Plan B in der Tasche

Nach all meinen Reisen und Erfahrungen in Dänemark habe ich gelernt: Eine gute Planung ist die halbe Miete, aber ein Plan B ist Gold wert. Manchmal läuft es einfach nicht so, wie man es sich vorgestellt hat, und genau dann ist es entscheidend, flexibel zu sein.

Ich erinnere mich an einen kleinen Campingplatz, auf dem das Kartenlesegerät ausgefallen war und ich froh war, ein paar Kronen in bar dabei zu haben. Solche Situationen sind selten, aber sie passieren.

Und gerade weil Dänemark so fortschrittlich ist und wir uns als Deutsche oft erst an diese Art des Bezahlens gewöhnen müssen, ist es gut, vorbereitet zu sein.

Es gibt einem einfach ein besseres Gefühl, wenn man weiß, dass man für fast jede Situation gerüstet ist und nicht hilflos dasteht.

Erfahrungen aus erster Hand: So mache ich es

Mein persönlicher Ansatz ist eine Mischung aus allem: Ich habe immer meine bevorzugte Reisekreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren dabei und nutze diese für die meisten Zahlungen.

Zusätzlich habe ich meine Girocard als Backup dabei – falls die Hauptkarte mal streikt. Und wie schon erwähnt, ein kleines bisschen Bargeld in DKK (so um die 50-100 Euro umgerechnet) für die ganz kleinen Dinge oder Notfälle landet immer in meiner Geldbörse.

Ich hebe es meistens direkt nach der Ankunft am ersten Geldautomaten ab, den ich finde, aber nur einen kleinen Betrag, um hohe Abhebegebühren zu vermeiden.

Die restlichen Einkäufe erledige ich dann digital. Das hat sich für mich als die perfekte Kombination erwiesen, um flexibel zu bleiben und gleichzeitig die Kosten im Griff zu haben.

So kann ich mich voll und ganz auf die Schönheit Dänemarks und die Hygge konzentrieren, ohne ständig an mein Portemonnaie denken zu müssen.

Warum Flexibilität dein größtes Plus ist

Flexibilität ist der Schlüssel zu einem stressfreien Dänemark-Urlaub, besonders wenn es ums Bezahlen geht. Verlasst euch nicht nur auf eine Methode. Habt eure bevorzugte, gebührenfreie Karte griffbereit, aber packt auch eine Ersatzkarte ein und nehmt einen kleinen Notgroschen in dänischen Kronen mit.

Bewahrt die Karten und das Bargeld am besten getrennt voneinander auf. Das ist nicht nur gut für den Fall, dass mal eine Karte kaputtgeht oder verloren geht, sondern auch, um sich nicht von einer unerwarteten Situation aus der Ruhe bringen zu lassen.

Dänemark ist ein wunderschönes Land, und mit der richtigen Vorbereitung und einer Portion Flexibilität könnt ihr jeden Moment in vollen Zügen genießen.

Also, packt eure Koffer, checkt eure Karten und freut euch auf ein Land, das in Sachen Zahlungsverkehr vielleicht ein bisschen anders ist, aber dafür umso charmanter und unkomplizierter!

글을 마치며

So, ihr Lieben, ich hoffe, dieser kleine Exkurs in die Welt des Bezahlens in Dänemark hat euch geholfen, euch ein bisschen besser vorzubereiten. Ihr seht, Dänemark ist wirklich super fortschrittlich, wenn es ums Bezahlen geht, und die Karte ist euer bester Freund.

Aber ein bisschen Planung und das Wissen um die kleinen Details können euch vor unnötigen Kosten bewahren und euren Urlaub noch entspannter machen. Freut euch auf Hygge, Meer und unvergessliche Momente – und keine Sorge mehr ums liebe Geld!

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알아두면 쓸모 있는 정보

1. Kartenkonditionen prüfen: Bevor ihr überhaupt losfahrt, checkt unbedingt bei eurer Bank die genauen Gebühren für Auslandseinsatz und Bargeldabhebungen in Nicht-Euro-Ländern für eure Giro- und Kreditkarten. Hier lauern oft unerwartete Kosten, die sich leicht vermeiden lassen.

2. Immer in DKK abrechnen: Wenn ihr am Bezahlterminal oder Geldautomaten gefragt werdet, ob ihr in Euro oder Dänischen Kronen (DKK) abrechnen wollt, wählt IMMER DKK. Das verhindert, dass der dänische Anbieter einen schlechteren Wechselkurs anwendet (Dynamic Currency Conversion).

3. Gebührenfreie Reisekarten: Es lohnt sich, über die Anschaffung einer speziellen Debit- oder Kreditkarte nachzudenken, die keine Fremdwährungsgebühren verlangt und kostenlose Abhebungen im Ausland ermöglicht. Viele Direktbanken bieten solche Konditionen an, die eure Reisekasse spürbar entlasten.

4. Ein kleiner Bargeldvorrat: Auch wenn Dänemark fast bargeldlos ist, ist es ratsam, immer einen kleinen Betrag in Dänischen Kronen (umgerechnet 50-100 Euro) dabei zu haben. Für kleine Hofläden, Märkte oder Trinkgelder ist Bargeld oft die einfachste Lösung und erspart euch manchen Ärger.

5. Alte Banknotenfrist beachten: Ganz wichtig: Seit dem 31. Mai 2025 sind ältere dänische Banknoten (vor 2009) und die 1000-Kronen-Scheine nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel gültig. Achtet darauf, nur aktuelle Scheine zu verwenden, um böse Überraschungen zu vermeiden. Hebt am besten direkt in Dänemark Geld am Automaten ab, um sicherzugehen, dass ihr nur gültige Scheine erhaltet.

중 중요 사항 정리

Dänemark ist ein Vorreiter im bargeldlosen Zahlungsverkehr, was eure Reise in vielerlei Hinsicht unkompliziert macht. Die Akzeptanz von Kreditkarten wie Visa und Mastercard sowie deutschen Girocards mit Maestro- oder V-Pay-Funktion ist extrem hoch.

Ich selbst nutze meine Debitkarte für fast alle Einkäufe, da es einfach so praktisch ist, nicht ständig mit Münzen und Scheinen hantieren zu müssen. Mobile Bezahlmethoden wie Apple Pay oder Google Pay funktionieren ebenfalls hervorragend, solange eine entsprechende Karte hinterlegt ist.

Dennoch ist es, wie meine eigenen Erfahrungen zeigen, ratsam, eine kleine Reserve an dänischen Kronen für bestimmte Situationen – etwa in kleinen Hofläden oder auf Märkten – dabei zu haben.

Das erspart unangenehme Überraschungen, denn nicht überall ist die Kartenzahlung wirklich die einzige Option. Ein ganz entscheidender Punkt für uns Deutsche sind die Gebühren.

Dänemark gehört nicht zum Euro-Raum, daher fallen bei jeder Transaktion Wechselkurse an. Ich kann euch nur ans Herz legen, vorab die Konditionen eurer Bankkarten genau zu prüfen und wann immer möglich die Abrechnung in Dänischen Kronen zu wählen, um versteckte Gebührenfallen zu umgehen.

Auch das Thema alte Banknoten sollte man auf dem Schirm haben, um nicht mit ungültigem Geld dazustehen. Mit einer smarten Kombination aus einer gebührenfreien Reisekreditkarte und einem kleinen Notgroschen in bar seid ihr bestens aufgestellt, um Dänemarks Schönheit ohne Geldsorgen zu genießen.

Und vergesst nicht: Im Supermarkt einkaufen und selbst kochen ist nicht nur günstiger, sondern gehört auch irgendwie zur dänischen Urlaubs-Hygge dazu!

Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖

F: höre ich ständig und sie ist absolut berechtigt! Dänemark ist ja berühmt für seine bargeldlose Gesellschaft, und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: Ja, ihr könnt dort wirklich fast alles mit Karte bezahlen! Egal ob im Supermarkt, im Café, im kleinen Klamottenladen oder sogar an vielen Hotdog-Ständen – meine Kreditkarte oder EC-Karte wurde so gut wie überall akzeptiert. Ich persönlich hatte bei meinem letzten Dänemark-Trip nur eine kleine Menge Bargeld dabei, wirklich nur als Notgroschen für den unwahrscheinlichen Fall der Fälle, und ich habe es kaum gebraucht. Es gibt zwar immer mal wieder den ein oder anderen kleinen Hofladen auf dem Land oder einen Flohmarktstand, der nur Bargeld nimmt, aber das sind eher

A: usnahmen. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, schlage ich vor, vielleicht 100-200 Dänische Kronen in bar dabei zu haben. Einfach, damit ihr euch nicht ärgert, wenn ihr mal das süße Mitbringsel nicht kaufen könnt, weil der Verkäufer kein Kartenlesegerät hat.
Aber keine Sorge, die meiste Zeit könnt ihr eure Geldbörse entspannt in der Tasche lassen und einfach nur die Karte zücken. Das macht das Bezahlen übrigens auch super schnell und unkompliziert – ein echter Pluspunkt im Urlaub!
Q2: Welche Karten sind in Dänemark am besten geeignet und muss ich mit hohen Gebühren rechnen? A2: Das ist eine superwichtige Frage, denn hier lauern manchmal die kleinen Kostenfallen!
Meiner Erfahrung nach sind sowohl gängige Kreditkarten (Visa, Mastercard) als auch eure deutsche EC-Karte (Maestro oder V-Pay) in Dänemark weit verbreitet und werden fast überall akzeptiert.
Das ist schon mal die gute Nachricht! Die weniger gute Nachricht ist, dass bei EC-Karten oft Gebühren pro Transaktion anfallen können, besonders wenn ihr bei eurer Bank kein entsprechendes Auslandspaket habt.
Ich habe selbst schon erlebt, wie sich da bei vielen kleinen Einkäufen schnell ein Sümmchen ansammeln kann. Bei Kreditkarten sieht es meistens besser aus.
Viele Kreditkartenanbieter haben keine oder nur sehr geringe Auslandseinsatzgebühren, vor allem wenn ihr eine gute Reisekreditkarte habt. Mein persönlicher Tipp ist daher: Informiert euch vorab bei eurer Bank über die genauen Konditionen eurer Karten.
Und überlegt, ob eine spezielle Reisekreditkarte für euch Sinn macht, die oft keine Fremdwährungsgebühren hat. Ich nutze selbst eine, die ich extra für meine Reisen angeschafft habe, und das hat mir schon einiges an Geld gespart.
Achtet auch immer darauf, ob euch bei der Kartenzahlung angeboten wird, in Euro oder Dänischen Kronen abzurechnen. Wählt IMMER die Abrechnung in Dänischen Kronen!
Der Umrechnungskurs des Händlers ist fast immer schlechter als der eurer Bank. Das ist ein kleiner Trick, der aber einen großen Unterschied machen kann!
Q3: Wie gehe ich am cleversten mit dem Wechselkurs der Dänischen Kronen um, um keine unnötigen Verluste zu erleiden? A3: Ah, der gute alte Wechselkurs – ein Thema, das vielen Kopfzerbrechen bereitet!
Keine Sorge, ich habe da ein paar einfache Strategien, die euch helfen, das Beste aus eurem Geld zu machen. Zunächst einmal: Wenn ihr doch ein bisschen Bargeld braucht, vermeidet es, zu Hause oder direkt am Flughafen in Dänemark zu wechseln.
Die Wechselkurse dort sind oft weniger vorteilhaft, und die Gebühren können ganz schön happig sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es am besten ist, wenn ihr bei einer deutschen Bank oder Sparkasse eine kleine Menge Kronen vorbestellt und mitnehmt, falls ihr Bargeld wollt.
Das gibt euch ein Gefühl der Sicherheit für die ersten Stunden. Aber, wie gesagt, die Hauptstrategie ist ja das bargeldlose Bezahlen. Und hier kommt der wichtigste Tipp überhaupt: Wenn ihr mit Karte bezahlt, lasst euch immer in Dänischen Kronen (DKK) abrechnen!
Viele Terminals oder Online-Shops bieten euch die Wahl an, direkt in Euro umzurechnen. Das klingt vielleicht praktisch, aber der Wechselkurs, den der Händler oder Terminalanbieter verwendet, ist fast immer deutlich schlechter als der eurer Bank oder Kreditkartenfirma.
Wählt also immer DKK, dann rechnet eure Bank zum tagesaktuellen, meist fairen Kurs um. Das habe ich selbst schon oft beobachtet und es macht wirklich einen Unterschied, besonders bei größeren Einkäufen.
Und noch ein kleiner Tipp: Behaltet den aktuellen Wechselkurs im Auge, zum Beispiel über eine Finanz-App. So bekommt ihr ein Gefühl dafür, was eure Ausgaben in Euro wirklich wert sind.
Mit diesen Kniffen seid ihr bestens vorbereitet und könnt euren Dänemark-Urlaub in vollen Zügen genießen, ohne euch über unnötige Wechselkursverluste zu ärgern!

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